Impuls am Abend - Herdenimmunität

Im Zusammenhang mit der Coronakrise wird oft von einer Herdenimmunität gesprochen.
Sie „bezeichnet eine indirekte Form des Schutzes vor einer ansteckenden Krankheit, die auftritt, wenn ein hoher Prozentsatz einer Population immun wurde …, so dass ein erhöhter Schutz auch für die nicht-immunen Individuen entsteht.“ (Wikipedia)
Das ist für mich neu. Ich finde das toll.

Ähnliches gilt doch wohl auch für die Herde Jesu Christi:
Die Starken und Gesunden helfen und schützen die Schwachen. 
Wenn wir Christen Sauerteig sind, können wir die Welt wohlschmeckend machen.
Wenn wir Christen Licht sind, erleuchten wir die Finsternis.
Bitten wir den Hirten für seine Herde um Schutz.
Denn er hat gesagt:
„Jetzt will ich meine Schafe selber suchen und mich selber um sie kümmern. Wie ein Hirte sich um die Tiere seiner Herde kümmert. […] Ich werde meine Schafe auf die Weide führen, ich werde sie ruhen lassen – Spruch Gottes, des Herrn. Die verlorengegangenen Tiere will ich suchen, die vertriebenen zurückbringen, die verletzten verbinden, die schwachen kräftigen, die fetten und starken behüten.“ (Ezechiel, Kapitel 34)

Seien Sie beschützt. 

Dr. Hans Döink
Pfarrer
Veröffentlicht: 24.03.2020




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