Sonntagsgruß

Liebe Leserinnen und Leser,

schon im letzten MITEINANDER war an dieser Stelle von den olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d´Ampezzo die Rede, vor allem unter dem Aspekt des Friedens.
Die Spiele enden an diesem Sonntag. Zwischen Jubel und Enttäuschung, Medaille und Niederlage lag oft nur weniger als ein Wimperschlag. Allen, die an den Wettkämpfen teilgenommen haben - ob erfolgreich oder nicht - ist gemein, dass sie neben ihrem Talent auch ein jahre- wenn nicht jahrzehntelanges Training vorweisen können.
"Ohne Fleiß kein Preis!", sagt der Volksmund und das ist sicher auch auf den Sport gemünzt. Ich denke aber nicht nur an die Athletinnen und Athleten, sondern auch an die Tausende von ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainern, die ihre Freizeit opfern, um Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in den verschiedenen Sportarten anzuleiten, zu motivieren und vielleicht auch hin und wieder aufzubauen. Ihnen gilt mein großer Respekt für ihr Tun. Als Kind und Jugendlicher selbst und dann als Vater zweier sportbegeisterter Söhne habe ich erfahren dürfen, wie wertvoll das war und ist!
Olympische Wettkämpfe gab es auch zur Zeit des Paulus. Und sie waren damals nicht weniger populär als heute. Sein Leben und Wirken hat er mal als "den guten Kampf und den guten Lauf" bezeichnet (vgl. 2 Tim 4,7) - ganz sportlich also.
Ob Paulus die Fastenzeit als ein "Training auf Ostern hin" bezeichnen würde? Eigentlich klingt dieser Vergleich gar nicht so abwegig. Fragt sich, welche "Disziplinen" dafür geeignet wären und wieviel ich in dieses Training investieren möchte…
Einen gesegneten Sonntag und eine erfüllte Fastenzeit wünscht Ihnen

Ihr Klaus Brücks, Pastoralreferent
Veröffentlicht: 20.02.2026



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