Kirchenchor Herz-Jesu sang mit beim „ Lob und Dank“ - Projekt

Beginnen wir doch mit einem der zuletzt gesungenen Lieder unseres Projektchores in der Messe am 2. Juli 2016 um 17.00 Uhr in der Kirche zur Heiligen Familie: „ Gut, dass wir einander haben, gut dass wir einander sehn, Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehen“.
 Ja, so war uns zu Mute; eng aneinander gedrängt auf einem sozusagen wiederentdeckten, damals von Ewald Frericks angefertigtem Podest unmittelbar neben dem Altar stehend.
Wir, der Projektchor, waren mehr als 70 Sängerinnen und Sänger der von  Monika Hebing geleiteten Chöre -Herz Jesu Kirchenchor Bocholt, Pius Kirchenchor Krechting und der KAB Männerchor Rhede-,  sowie einigen „Zusätzlichen“, die unserer Einladung gefolgt waren.
Alle schauten wir aufmerksam auf unsere Monika, die in der 1. Bank auf einem eigens dafür angefertigten  Podest zwischen den Kirchenbesuchern ihren Platz eingenommen hatte. Selbst der Blickkontakt zu Klaus Tewes an der Orgel, von uns Projektlern geradezu umlagert, war über eine von Josef Seggewiss gefertigten Spiegelkonstruktion gesichert.
Und wir feierten mit Pfarrer Hemker unter dem Motto – Danke IHM mit Deiner Stimme – einen beeindruckenden Gottesdienst zusammen mit auffallend vielen Gläubigen und sangen gleich zum Einzug vierstimmig: „ Alles, was Odem hat, lobe den Herrn“, gleich danach, von Geßner, „Lobt froh den Herrn ihr jugendlichen Chöre“, das „Kyrie“ aus der Kanon-Messe und zum Gloria „Erde singe, dass es klinge“. Eine besondere Herausforderung für uns das „Halleluja“ vor dem Evangelium von Colin Mawby. Auch das gelang uns unter dem klaren und motivierenden Dirigat von Monika. Die stimmungsvollen und rhythmisch so eingängigen Lieder wie: „Lobe den Herrn meine Seele“ und „Du bist das Brot, das den Hunger stillt“ ist für uns geradezu entspannend und für die Gemeinde wohl ein Ohrwurm. Das „ Agnus Dei“ einfach mit Andacht vorgetragen und „Heilig, Du bist heilig“, von Monika in seiner eigenen Rhythmik immer wieder eingeschärft, sollte uns dann auch gelingen. Das „Großer Gott, wir loben Dich“ habe ich dann einfach mit der Gemeinde dankbar und auch befreit mitgesungen.
Ein Wort des Dankes an den Pastor Hemker, an den Chor und an Chorleiterin Monika Hebing und dabei klingt auch eine stille Bewunderung für Monika an, einen so großen Chor so überzeugend geleitet zu haben.
Und dann natürlich der Applaus der ganzen Gemeinde.