Messdiener Liebfrauen spenden für Ruanda

Durch Schokonikolausverkauf, Fahrradputzaktion und weitere Aktivitäten finanziert die Messdienerleiterrunde der Pfarrei Liebfrauen Ihre Jugendarbeit und organisiert ein abwechslungsreiches Programm für die Kinder. Zudem ist es schon seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit, auch ein Teil des Geldes für ein caritatives Projekt zu spenden.
Nun kam vor einiger Zeit die Mail einer Messdienerleiterin, Jana Steverding, die zurzeit in Afrika ein freiwilliges soziales Jahr absolviert. In dieser bat sie um Spenden für ein von Ihr geplantes Projekt:  Sie möchte in einem Dorf, das immer noch sehr massiv von den Folgen des Bürgerkrieges betroffen ist, sanitäre Anlagen bauen, um die hygienische Situation zu verbessern. Bald möchte sie zusammen mit einigen Einheimischen mit den Arbeiten beginnen und braucht dafür noch finanzielle Unterstützung.
Die Messdiener haben spontan beschlossen, hier zu helfen und 350,00 € von den Einnahmen der Fahrradputzaktion für dieses Projekt zu spenden. Am Sonntag konnte nun das Geld an Jana Steverdings Vater übergeben werden, der hier die Spenden sammelt und sich herzlich für die Unterstützung des Projekts bedankte.
Und auch die nächste Aktion der Messdiener steht schon bald an. Am Samstag backen die Messdiener im Rahmen des Liebfrauenviertelfestes Waffeln und Crêpes. Der gesamte Erlös ist bestimmt für das Projekt „Omega, mit dem Sterben leben“.

Auf dem Gruppenfoto übergibt Messdienersprecherin Franziska Lehmkuhl den Scheck an Herrn Steverding. Im Hintergrund ein Teil der Messdienerinnen und Messdiener der Pfarrei Liebfrauen mit Kaplan Marco Klein. Die Fotocollage zeigt Jana Steverding in Ruanda. Bei Fragen zu dem Projekt können Sie sich gerne bei Kaplan Marco Klein melden.