Kirchenmusik zum Osterfest 2013 in der Liebfrauenkirche

Die Feier der österlichen Tage ist für die christlichen Kirchen in aller Welt der festliche Höhepunkt im Jahreskalender. In der Liebfrauenkirche wird wie alljährlich durch eine besonders reichhaltige kirchenmusikalische Gestaltung diese für unseren Glauben so existentielle Bedeutung des Osterfestes sinnlich erfahrbar gemacht.

Zum Einstieg in die Karwoche wird die Hl. Messe am Palmsonntag um 10 Uhr mit anschließender Palmweihe Im Pfarrgarten vom Kirchenchor Liebfrauen mit traditionellen Wechselgesängen, Motetten und Passionschorälen begleitet.

In der großen zentralen Osternachtfeier für die gesamte Pfarrei am Samstag um 21:30 Uhr erwartet die Gläubigen neben dem Gesang der Choralschola Liebfrauen festliche österliche Trompeten- und Orgelmusik (Solistin: Katrin Helfen).

Sämtliche Meßfeiern am Ostersonntag werden durch abwechslungsreiche Vokal- und Instrumentalmusik bereichert.

Als erstes Highlight ist im Festhochamt um 10 Uhr rhythmisch wie harmonisch mitreißende, zeitgenössische Kirchenmusik vom Chor ergo cantemus! zu hören: die "Messe des Friedens" für Chor, Keyboard, Rhythmus und Bläser von Reimund Hess. Diese moderne Meßvertonung beeindruckt durch die Verbindung von Rock-, Latin- und Gospelelementen mit verwandten Stilbereichen, die durchweg deutschen Texte von Veronika Krayer vermitteln und interpretieren dabei die authentischen liturgischen Inhalte in der Sprache unserer Zeit. Begleitet wird der Chor von einer Band mit Simon Ritz und Sophie Lensing (Trompete), Laura Fischer (Saxophon), Benjamin Fischer (Posaune), Bastian Lenz (Baß), Almut Koriath (Piano) und Benedikt Latos (Schlagzeug).

In der Hl. Messe um 11:30 Uhr erklingt festliche Musik für Trompete und Orgel (Solistin: Sophie Lensing). Um 18 Uhr schließt dann der erste Feiertag mit Musik für Violine und Orgel (Solistin: Veronika Abshoff).

Zweiter kirchenmusikalischer Höhepunkt ist traditionell das Festhochamt am Ostermontag um 10 Uhr. Der Kirchenchor Liebfrauen singt die Messe in G, D 167, von Franz Schubert. Die Solopartien übernehmen Gabriele Natrop-Kepser (Sopran), Volker Rémy (Tenor) und Hans Scholing (Baß), instrumental begleitet werden die Sängerinnen und Sänger von einem Orchester aus aktiven und ehemaligen Musikern des Jugendsinfonieorchesters der Musikschule Bocholt. Außerdem wird Wolfgang Amadeus Mozarts Sonate in F, KV 244, gespielt - und natürlich darf auch das berühmte "Halleluja" aus dem Oratorium "Der Messias" von Georg Friedrich Händel nicht fehlen.

In allen Gottesdiensten besteht wie immer auch für die Mitfeiernden die reichliche Gelegenheit, die altbekannten deutschen Osterlieder kräftig mitzusingen und so der Freude über die Auferstehung Jesu Ausdruck zu verleihen. Die musikalische Leitung obliegt Kantorin Irmhild Abshoff, die auch die klangprächtige Klais-Orgel spielen wird

Weitere Informationen rund um die Kirchenmusik an Liebfrauen finden sich auch auf www.liebfrauenmusik.de.

-wa-