Neue Messdiener und Messdienerinnen an der Liebfrauenkirche

Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes konnte die Messdienergemeinschaft der Liebfrauenkirche am zweiten Adventssonntag 2010 im Gottesdienst um 10.00 Uhr elf neue Messdienerinnen und Messdiener in ihre Gemeinschaft aufnehmen. Der Gottesdienst, den Pfarrer Wolfgang Stübbe mit der Messdienergemeinschaft und der Gemeinde feierte, stand unter dem Leitwort "Im Dienst einer kostbaren Gemeinschaft"
In seiner Ansprache erklärte Pfarrer Stübbe, was das vor dem Hintergrund der Mahnungen des Sonntagsevangeliums, das von Johannes dem Täufer berichtete, für uns Christen heißen könnte und wie insbesondere Messdiener dieses Evangelium als Anregung für ihren Dienst verstehen könnten. "Dem Herrn die Wege bereiten" und "Frucht bringen",  dies würden die Messdiener mit ihrem Dienst in unserer Kirche und für unsere Gemeinde immer wieder verwirklichen.

Nach der Ansprache wurden die neuen MessdienerInnen namentlich aufgerufen und anschließend erhielten sie einen Segen für ihren Dienst. Dann wurden ihnen zum Zeichen ihrer Aufnahme die neuen Messdienerplaketten umgehängt, bevor ihnen die liturgischen Geräte, mit denen sie künftig bei ihrem Dienst umgehen werden, symbolisch überreicht wurden.
Unsere neuen MessdienerInnen heißen: Julius Bresser, Jonathan Da Silva Santos, Felix Krasenbrink, Leonie-Johanna Krehl, Benedikt Möllmann, Henk Niehaus, Charlotte Oppenberg, Annika Rudde, Emma-Lotta Schmitz, Magnus Termath und Rosa-Maria van Gelder.

Nach der offiziellen Aufnahme freute sich Pfarrer Stübbe sehr, der Gemeinde auch  berichten zu können, dass sich nun für die Messdienergemeinschaft Liebfrauen nach langer Zeit auch wieder eine Messdienerleiterrunde gebildet hat.
Zu ihr gehören: Irene Hemming, Lucas Kersten, Bastian Lenz, Lena Lenz, Kira Teklote und Sebastian Walke.  
Pfarrer Stübbe stellte auch die neuen LeiterInnen der Gemeinde vor und unterstrich die Notwendigkeit einer solchen Gruppe für eine  gute Messdienerarbeit. Er dankte den neuen LeiterInnen für ihre Bereitschaft mitzuarbeiten und für ihr besonderes Engagement in unserer Gemeinde. Mit ihnen gemeinsam möchte er künftig neben der reinen Messdienerarbeit auch wieder einige Freizeitangebote und Unternehmungen für unser z.Z. 86 aktiven MessdienerInnen planen, damit diese unsere Gemeinde auch über den reinen Dienst in der Kirche durch gemeinsamen Aktivitäten und Begegnungen als wirkliche und kostbare Gemeinschaft erfahren können.

Nach dem Gottesdienst waren alle MessdienerInnen und ihre Familien noch zum Stutenkerlessen in den Pfarrsaal eingeladen.